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Die Ressource Mitarbeiter effizient und effektiv nutzen

Mitarbeitende zählen zu den ``teuersten`` aber auch ``wertvollsten`` Ressourcen im Unternehmen. Aus diesem Grund war es schon immer essenziell, diese Ressource möglichst effizient und effektiv zu nutzen. Was aber schon bisher eine Herausforderung war, wird in der Arbeitswelt 4.0 erst recht komplex und anspruchsvoll.

Denn die Effizienz und Effektivität der Mitarbeitenden wird durch eine Vielfalt an Faktoren auf unterschiedliche Art und Weise beeinflusst.
Die nachfolgende Abbildung unterteilt diese in direkte, indirekte und mitarbeiterbezogene Einflussfaktoren.
Mitarbeiter Effizienz und Effektivität
Im Mittelpunkt des Artikels stehen aber nicht die Faktoren an sich, sondern wie sich diese als Ganzes effizient und effektiv managen lassen, um die teure Ressource Mitarbeiter möglichst optimal zu nutzen, sprich eine maximale Performance zu erzielen.

Zunehmende Dynamik der Faktoren

Zunächst einmal die gute Nachricht dazu. Nur ein Bruchteil der in der Abbildung aufgezeigten Faktoren ist letztendlich relevant für die Effizienz und Effektivität der Mitarbeitenden. Aus Erfahrung sind es kaum mehr als ein Dutzend, die eine entscheidende Rolle im Arbeitsalltag spielen.
Die schlechte Nachricht ist, diese variieren und zwar nicht nur innerhalb der Unternehmung zwischen unterschiedlichen Fachbereichen, Teams oder Standorten, sondern auch im zeitlichen Kontext. Oft reichen kleine Veränderungen, z. B. neue Tools oder Teammitglieder, die aus welchen Gründen auch immer die Effizienz oder die Effektivität positiv wie negativ beeinflussen.
Diese Dynamik wird sich in den modernen Organisationsformen mit fluiden Teams und Projekten oder wechselnden Arbeitsplätzen und Arbeitsorten noch ausgeprägter beobachten lassen.

Management der Faktoren heute

Noch werden kleine und dynamische Störungen von den Vorgesetzten direkt abgefangen. Sie können diese vor Ort rasch erkennen und effizient reagieren, wenn sich Veränderungen bei den Einflussfaktoren negativ auf die Performance der Mitarbeitenden auswirken.
Bei den agilen Organisationen mit flachen Hierarchien, wo die klassische Rolle der Vorgesetzten eliminiert wird, ist diese Möglichkeit der Intervention jedoch passé.
Eine Alternative zu der Intervention durch die Vorgesetzten ist das organisationsübergreifende Management der Einflussfaktoren basierend auf den Erkenntnissen einer Mitarbeiterbefragung.
Der Fokus dieser Befragungen lag und liegt bis heute aber eher auf den indirekten Einflussfaktoren und dort insbesondere auf Themen wie Motivation und Engagement.
So essenziell Wertschätzung, Freiräume oder Mitsprache für die generelle Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden auch sind, so bleiben sie in Bezug auf Effizienz und Effektivität doch nur ein Teil vom Gesamtpuzzle.
Letztendlich kann jedes Manko bei einem direkten oder indirekten Faktor die Effizienz oder die Effektivität beeinflussen. Punktuell bezogen auf ein einzelnes Team, über ganze Bereiche bis hin zur gesamten Unternehmung. Wie stark der Einfluss ist, hängt entscheidend von der Wahrnehmung und der Relevanz für die Mitarbeitenden im Alltag ab.

Management der Faktoren morgen

Welche Konsequenzen hat all dies für das Management der Einflussfaktoren in der Zukunft? Wir brauchen ein Führungsinstrument, das in einer hoch komplexen und dynamischen Arbeitswelt folgendes ermöglicht:
• Einen umfassenden und kontinuierlichen Scan aller direkten und indirekten Einflussfaktoren.
• Es muss Führungskräften, die aufgrund flacher Hierarchien nur noch begrenzten Kontakt zu Mitarbeitenden und Teams haben, zeitnah aufzeigen, wenn Störungen beginnen die Effizienz und Effektivität zu beeinträchtigen.
• Es muss eine präzise, organisationsbezogene Lokalisierung von Störungen ermöglichen.
• Es muss schnell die konkreten Ursachen für Störungen erkennen lassen.
• Es muss einen zeitlichen und quantitativen Kontext liefern, um Störungen hinsichtlich ihres Einflusses richtig einschätzen zu können.
• Es muss Rückmeldungen dazu liefern, ob und wie sich Maßnahmen zur Behebung einer Störung ausgewirkt haben.
Entdecken Sie hierzu das Real-Time Monitoring von SMART FED.
Es funktioniert wie ein Seismograph, der in Echtzeit aufzeigt, wo es in der Organisation bebt, sprich wo Störungen die Effizienz und Effektivität beeinflussen.
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