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Die SMART FED Idee
Das SMART FED Tool
Mitarbeiter Feedback is. Mitarbeiterumfrage

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Aktives & Agiles Mitarbeiter-Feedback

... statt Mitarbeiterbefragung

Webbasierte HR-Tools erleichtern und unterstützen das Human Resource Management im Alltag. Die technologisch hoch modernen Instrumentarien basieren jedoch oftmals noch auf den alt hergebrachten Konzepten und Ansätzen von früher.
Hierzu zählen insbesondere die Tools für die Mitarbeiterbefragung bzw. das Mitarbeiter-Feedback. Im Kern sind es immer noch Fragestellungen und Bewertungsskalen, die diese Instrumentarien prägen. Einzige technologisch bedingte Neuerung in den letzten Jahren ist ein gewisser Trend weg von der intervallbasierten hin zur kontinuierlichen Befragung der Mitarbeitenden. Ansonsten bleibt es aber beim alt bekannten Grundprinzip, nur etwas moderner animiert und die Auswertung automatisiert bzw. grafisch “schöner” visualisiert.
Die Mitarbeiter Feedback App von SMART FED geht hier gezielt einen neuen Weg, inkl. einer neuen Stoßrichtung, was das Feedback der Mitarbeitenden letztendlich verändern bzw. bewirken soll.
Was ist bei diesem Tool vom Grundsatz her anders und warum?
1) Die Mitarbeitenden bestimmen selbst zu wem bzw. zu was sie Feedback geben möchten.
Warum? Es ist in keiner Art und Weise motivierend Fragen zu beantworten bzw. Bewertungen abgeben zu müssen zu Themen, die für einen persönlich aktuell keine Relevanz haben. Selbst wenn ein Thema grundsätzlich wichtig ist, so muss es noch lange nicht bedeuten, dass dies für eine Person auch Priorität hat.
Aus diesem Grund sollte Feedback selbstbestimmt sein und nicht aufgezwungen werden, damit es authentisch ist und echte Relevanz hat.
2) Die Mitarbeitenden bestimmen selbst wann sie Feedback geben möchten.
Warum? Organisatorische Veränderungen sind längst ein Teil der Tagesordnung. Was heute noch kein Thema ist, kann schon morgen einen großen Einfluss auf die Organisation bekommen. Ein Abwarten der nächsten Mitarbeiterbefragung ist heutzutage kaum noch akzeptabel.
3) Die Mitarbeitenden geben ein bipolares Feedback ab.
Das heißt, der Fokus liegt auf einer einzigen Fragestellung: “Was wird geschätzt oder was ist zu verbessern?”
Warum? Jede Organisation muss heute aus wirtschaftlichen Gründen die verfügbaren Ressourcen auf jene Themen konzentrieren, die wirklich Substanz und Priorität haben. Für “Gefühlslagen” zwischendrin, die sehr unterschiedliche Gründe haben können, z.B. die fehlende Relevanz, sollte und darf man keine Energie mehr aufwenden.
4) Die Mitarbeitenden können zu (fast) allem Feedback geben.
Das heißt, der Feedback-Katalog ist umfassend über alle Themenbereiche ausgelegt, welche für die Mitarbeiter Relevanz haben können.
Warum? Das zeitgemäße Mitarbeiter-Feedback sollte sich schon längst nicht mehr auf eine Messung der Mitarbeiterzufriedenheit reduzieren. Es geht viel darum, die Mitarbeitenden zu involvieren bzw. dazu einzuladen, die Organisation in all ihren Facetten und Dimensionen aktiv mit zu gestalten und weiter zu entwickeln. Dies hat nicht nur einen positiven Einfluss auf das Mitarbeiterengagement, sondern hilft der Organisation auch, die Effizienz und Effektivität nachhaltig zu steigern.
5) Die Mitarbeitenden können Feedback zu ihrem Feedback geben.
Das heißt, die Mitarbeitenden bewerten in regelmäßigen Zeitabständen die Situation in ihrer Organisation neu. Dies jedoch ausschließlich zu den von ihnen abgegebenen Feedbacks.
Warum? Eine direkte und aktive Neubewertung der Situation durch die Feedback-Geber selbst ist wesentlich aussagekräftiger als eine weitere Umfrage in der Organisation bei Mitarbeitenden, die gar nicht betroffen waren.
Damit erhält die Organisation ein zeitnahes und qualifiziertes Feedback zu umgesetzten Verbesserungsmaßnahmen.